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Alkoholsucht besiegen, Erinnerungen zum Nachmachen !!!

 

K.- U, Schuldt

Bestandsaufnahme – Alkoholkonsum

Wie kann nun solch eine Bestandsaufnahme aussehen?

Nachdem ich mir vor 16 Jahren vorgenommen hatte, nicht mehr zu trinken, habe ich folgendes gemacht.

Ich habe mir ein leeres Blatt Papier genommen, oben rechts das Datum und darunter „negativ“ auf der einen Seite und „positiv“ auf der anderen Seite geschrieben.

Negativ : Positiv :

Unter „negativ“  habe ich alles aufgeschrieben, was mir bis zu dem Zeitpunkt nicht geglückt war oder besser gesagt, was alles gegen den Baum gegangen war. Und unter „positiv“ habe ich aufgeschrieben, was mir alles geglückt war und womit ich zufrieden war.

Darunter gab es dann einen Strich, unter dem das Negative und das Positive in Punkten zusammengezählt waren.

Sie werden es wohl schon ahnen. Die negative Zahl war weitaus größer als die positive Zahl. Darum habe ich die Negativ Seite auch auf die linke Seite geschrieben und das Positive rechts.

Darunter habe ich dann meinen täglichen Verbrauch an Alkohol aufgeschrieben, meinen Zustand geschildert, in dem ich mich genau zu diesem Zeitpunkt befand.

Jetzt werden Sie sich sicherlich fragen:
Und was soll das Ganze?

All das, was ich Ihnen gerade erzählt habe, mit dem Blatt Papier usw., ist das Resultat des nachfolgenden Erlebnisses: An einem 13. Mai, so zwischen 15 und 16 Uhr, rief die Polizei in unserer Firma an. Man habe einen Mitarbeiter von uns auf dem Seitenweg einen kleinen Ortes volltrunken mit seinem Dienstwagen aufgegriffen.

Kurz zuvor hatte er eine viel befahrene Bundesstraße mit eben diesem Dienstwagen überquert. Er war in diesen Seitenweg gefahren, hatte dort einen Zaun gerammt und kam dann zum Stehen. Aufmerksame Bewohner dieses kleinen Ortes hatten das beobachtet, nahmen ihm die Autoschlüssel ab und verständigten die Polizei.

Mein Geschäftspartner und ich fuhren zu diesem Seitenweg. Was wir da erlebten, hat mich so geschockt, dass für mich ab diesem Moment feststand: Alkohol – ich nicht mehr.

Der Mitarbeiter hat uns gar nicht mehr erkannt. Das Auto wies mehrere Schäden auf und er selbst hatte sich von oben bis unten eingemacht. Er schlug wie ein Tier um sich, so dass der Polizei nichts anderes übrig blieb, als ihm die Handschellen anzulegen. So lag unser Mitarbeiter volltrunken, mit Handschellen gefesselt, eingemacht von oben bis unten auf dem Seitenweg im Dreck. Von dem ganzen Ärger, der auf ihn zukam, ganz zu schweigen.

Das war ein Bild, das ich nicht vergessen werde.

Für mich stand in diesem Moment fest, das wird dir in deinem ganzen Leben, das du noch vor dir hast, nicht passieren. Darum habe ich mir an diesem 13. Mai abends ein Blatt Papier genommen und oben rechts das Datum hingeschrieben: zum Beginn eines anderen Lebens…

… ein Leben ohne Alkohol       

Glauben Sie mir, an diesem besagten 13. Mai war für mich überhaupt nicht klar, wie ein Leben ohne Alkohol aussieht!

Aber wie ist das mit einer Reise von 1000 Meilen? Genau, sie fängt mit dem ersten Schritt an. Darum empfehle ich Ihnen jetzt, machen Sie es am besten auch so. Bitte nicht vergessen, das heutige Datum oben rechts und zögern Sie nicht. Unter „Negativ“ schreiben Sie alle Punkte auf, die nicht klappen oder schiefgegangen sind. Unter „Positiv“ schreiben Sie das auf, zu dem Sie der Meinung sind, es ist alles in Ordnung.

Wenn Sie das alles gemacht haben, empfehle ich Ihnen meinen Ratgeber

“ So habe ich den Alkohol besiegt, Sie schaffen das auch „

In dem Ratgeber beschreibe ich Ihnen, wie ich Schritt für Schritt dem Alkohol ein

Abfuhr verpasst habe und ein Leben ohne Alkohol gefunden habe.

Ein besseres Leben, ein Leben ohne Alkohol   

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Ich wünsche Ihnen alles Gute und denken Sie daran,

jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Mit den besten Grüßen

Klaus-Ulrich Schuldt